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Stadtwerke stellen um auf ÖKOgas

Oldenburg. CO2-Emissionen und Klimawandel kennen keine Landesgrenzen und wirken sich immer stärker auf Mensch und Umwelt aus. Aus diesem Grund wird es immer wichtiger, dem ebenfalls weltweit wirkenden Klimaschutz den Vorrang zu geben.

Oldenburgs lokaler Versorger, die Stadtwerke Oldenburg in Holstein GmbH, engagiert sich bereits seit seiner Gründung im Klimaschutz und bietet mit dem Tarif WagrienSTROM ausschließlich Ökostrom an – sowohl innerhalb Oldenburgs, als auch im Landkreis.

Nun gehen die Stadtwerke noch einen Schritt weiter und werden auch bei der Gasversorgung im Klimaschutz aktiv. Ab sofort entspricht der Tarif WagrienGAS den anspruchsvollen Anforderungen des Qualitätslabels ÖkoPLUS. Dieses Label zeichnet besonders nachhaltige Klimaschutzprojekte aus. Die Kriterien dieses Labels werden vom TÜV Rheinland geprüft. So wird bei den Klimaschutzprojekten mehr als nur der Aspekt des Klimaschutzes berücksichtigt: Auch die Aspekte Bildung, medizinische Versorgung, Infrastruktur, Kinder- und Kulturförderung sind Kriterien bei der Auswahl der zu fördernden weltweiten Projekte.

Gut für die Umwelt, gut für die Menschen – insbesondere für alle Kunden der Stadtwerke; denn das klimaneutrale Gas wird ohne Mehrkosten angeboten: Der Tarif WagrienGAS wird kostenlos und automatisch auf Öko-Gas umgestellt!

Für diejenigen, die bisher noch nicht Gaskunde bei den Stadtwerken waren, ist das sicher ein weiteres überzeugendes Argument, jetzt zu den Stadtwerken Oldenburg in Holstein zu wechseln!

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Stromausfall am 28. Juli 2017

Oldenburg. Es geht nicht alles auf einmal: Diese alte Weisheit bestätigte sich am Freitag für die Stadtwerke Oldenburg. Trotz umfangreicher Leitungssanierungen in den vergangenen achtzehn Monaten kam es um 18.23 Uhr zu einem erneuten Stromausfall im Oldenburger Stadtgebiet.
Den Mitarbeitern des Unternehmens gelang es innerhalb kurzer Zeit, alle Kunden wieder mit Energie zu versorgen. Um 20.11 Uhr waren alle Kunden wieder am Netz.

Ursache für den Schaden war ein so genannter doppelter Erdschluss mit einer Fehlerstelle in der Kleinen Schmützstraße und in der Heiligenhafener Chaussee. Im Bereich der Heiligenhafener Chaussee war dieses bereits der dritte Erdschluss seit der Netzübernahme zum Jahreswechsel 2015/2016 von der Schleswig-Holstein Netz AG. Die für 2018 geplante Erneuerung des Mittelspannungskabels wird jetzt vorgezogen, um diese Schwachstelle zeitnah zu beseitigen. Bereits am Samstag wurden die Fehler von Mitarbeitern der Stadtwerke eingemessen und mit den Kabelreparaturen begonnen.

Stadtwerke-Prokurist Marc Missling sieht sich durch das erneute Schadensereignis im Bestreben des Unternehmens bestätigt, so schnell und umfassend in das Leitungssystem zu investieren: “Die Leitungen sind zum Teil mehrere Jahrzehnte alt und entsprechend anfällig für Störungen. Die Stadtwerke Oldenburg haben bereits bei der Übernahme betont, dass erhebliche Mittel aufgewendet werden müssen, um alle Bereiche auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen und eine reibungslose Versorgung unserer Kunden zu gewährleisten. Ich bitte alle Betroffenen herzlich um Verständnis dafür, dass sich eine umfassende Renovierungsmaßnahme nicht in ein paar Wochen bewerkstelligen lässt. Wir werden sukzessive das alte Leitungssystem gegen Kabel der neuesten Generation austauschen.”

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Warnung vor Haustürgeschäften

OLDENBURG. Mit teils zweifelhaften Methoden verbreiten derzeit wieder Drückerkolonnen Unsicherheit bei den Einwohnern Oldenburgs.
Unter dem Vorwand günstiger Energieangebote versuchen oftmals Mitarbeiter von Marketingunternehmen im Namen bundesweit bekannter Anbieter Strom- und Gasverträge an der Haustür abzuschließen. Dabei setzen diese Drücker auch auf die Unsicherheit der Kunden durch das große Angebot an Wettbewerbern im Bereich der Energieversorgung. Nicht selten kommen dabei auch verbotene Mittel zum Einsatz, indem sie sich beispielsweise als Mitarbeiter der Stadtwerke ausgeben. „Wir kennen diese Praktik schon seit einigen Jahren“ sagt dazu Vera Litzka, die als Mitglied der Geschäftsführung bei den Stadtwerken Oldenburg für den Vertrieb verantwortlich ist. „Die Liberalisierung des Energiemarktes hat auch Unternehmen hervorgebracht, die durch einen aggressiven Direktvertrieb schnelles Geld machen wollen“, so Vera Litzka weiter. „Verlässlichkeit, Vertrauen und eine sichere, stabile Energieversorgung zu fairen Preisen sind die Eigenschaften, die wir uns als Stadtwerke Oldenburg auf die Fahnen geschrieben haben“ ergänzt Martin Voigt, ebenfalls Geschäftsführer des jungen lokalen Versorgers. „Dementsprechend werden Mitarbeiter der Stadtwerke niemals versuchen, unangemeldet Energieverträge an der Haustür abzuschließen“ so Voigt weiter. „Zudem verfügen alle Kollegen über Dienstausweise, die sie bei Bedarf gerne vorzeigen“.  Das schnelle Geschäft an der Haustür hat in der Regel nur Nachteile für den Kunden. Wer doch einmal zu voreilig in diese Falle getappt ist, kann innerhalb von 14 Tagen den unterzeichneten Vertrag widerrufen. Die Stadtwerke Oldenburg unterstützen bei Bedarf gerne dabei.

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